Luftreiniger gegen Viren

Luftreiniger gegen Viren – Mit Wenski gegen Corona & Co

Den Bedarf an guter und gesunder Raumluft gibt es schon, seitdem sich Menschen einen großen Teil ihrer Zeit gemeinsam in geschlossenen Räumen aufhalten. Wurde dem Thema in den vergangenen Jahren aber zumeist viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, steht es seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie jedoch nicht nur in Schulen, Universitäten, Großraumbüros, Arztpraxen und öffentlichen Gebäuden ganz oben auf der To-Do-Liste – gesunde Luft ist inzwischen (zu Recht) überall dort gefragt, wo Personen zusammentreffen, auch im privaten Bereich.
Zunächst wurde die Wirkungsweise von modernen und professionellen Geräten noch skeptisch betrachtet, inzwischen jedoch belegen zahlreiche Studien renommierter Wissenschaftler und Universitäten zweifelsfrei den hohen Wirkungsgrad dieser Technik. Neben der richtungsweisenden Forschungsarbeit der Universität der Bundeswehr in München kam beispielsweise zuletzt auch die Uni Münster in einer wissenschaftlichen Aufarbeitung zu dem Ergebnis, dass professionelle Luftreiniger für einen zuverlässigen Infektionsschutz sorgen.

Luft von Viren reinigen – eine Hochleistungsaufgabe!

Einige sehr interessante Fakten verdeutlichen, warum ein professioneller Luftreiniger eine Hochleistungsaufgabe zu bewerkstelligen hat. Stößt der Mensch beim Atmen etwa 100 Mikrotröpfchen (=Aerosolpartikel) pro Sekunde aus, sind es beim Niesen schon bis zu 20.000. Dabei sind die Aerosolpartikel gerade einmal ein Zehntel so groß wie beispielsweise Blütenpollen, nämlich 0,12 bis 1 Millionstel Meter. Zum Vergleich: 500 Sars-CoV-2-Viren nebeneinander sind in etwa so dick wie ein menschliches Haar. Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, dass sich Aerosole nicht laminar im Raum verteilen, sondern vielmehr sehr turbulent. Sie werden stark vermischt, da die Partikelwolken durch Gegenstände abgelenkt werden oder auf andere Partikelwolken treffen und eine Berechenbarkeit somit nicht gegeben ist.

Die drei Grundregeln für wirkungsvollen Ansteckungsschutz durch Luftreiniger

Um das Infektionsrisiko in geschlossenen Räumen so wirkungsvoll wie möglich zu minimieren bedarf es dabei zwingend der Beachtung der drei goldenen Grundregeln: Die Luftreiniger müssen für die gewünschte Wirkung mit modernen HEPA-Filtern der Klasse 14, integriert in eine vollumfängliches Filtersystem mit Vor- und Aktivkohlefilter inklusive UV-C-Strahler zum Abtöten der Viren nach dem Filtervorgang, ausgestattet sein. Besonders wichtig ist auch die fachlich korrekte Leistungsfähigkeit des Reinigers in Bezug auf die Größe des Raumes. Um den bestmöglichen Effekt erzielen zu können, sollte die gesamte Raumluft in einer Stunde mindestens sechs Mal komplett gewechselt/gereinigt werden, um eine nachhaltige Virenfreiheit zu gewährleisten. Als dritte Grundregel gilt die richtige Platzierung des Gerätes im Raum, denn selbst die beste Technik kann die volle Leistung nur garantieren, wenn die Luft ungehindert zirkulieren kann. Optimale Ergebnisse erzielt man daher beispielsweise mit Deckenluftreinigern, die zudem sehr leicht zu montieren sind. Standluftreiniger wiederum dürfen keinesfalls hinter Gegenständen oder in Nischen platziert werden um Luftkurzschlüsse zu vermeiden.

Der Fachmann ist der richtige Ansprechpartner

Um unnötige Kosten für wirkungslose (und daher potentiell gefährliche) Lösungen zu vermeiden, empfiehlt sich daher immer der Weg zu Wenski – Gute Raumluft, ihrem kompetenten Fachmann in Sachen sauberer Raumluft. Wir beraten Sie dabei nicht nur nach den oben genannten Regeln, sondern lassen auch Faktoren wie das individuell passende Hygiene- und Komfortlevel in unsere Beratungen einfließen. Nachhaltiger Gesundheitsschutz durch Kompetenz und Vertrauen: Wenski – Gute Raumluft ist der Partner an ihrer Seite.

Lesetipp: Luftreiniger vs. Lüften

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